HERZLICH WILLKOMMEN

Kaum eine zweite Immobilie in Kühlungsborn interessiert und bewegt die Menschen so sehr wie die Villa Baltic.

Als neue Eigentümer teilen wir diese Emotionen, weshalb wir die Entwicklung und den Wiederaufbau für die Öffentlichkeit
so transparent wie möglich gestalten wollen.

 

Dass wir es ernst meinen, zeigen erste Maßnahmen, die unmittelbar nach dem Erwerb der Villa Baltic durchgeführt wurden:
So haben wir das Gebäude zum Schutz vor weiteren Einbrüchen und Vandalismus sicher verschlossen, haben den Keller trocken gelegt, Abwasserleitungen instand gesetzt und den Hausschwamm sofort behandelt. Müll und Schutt sind abtransportiert worden und die Außenbereiche und Rasenflächen in einen ordentlichen Zustand versetzt worden. Außerdem konservieren wir Fragmente alter Bausubstanz und dokumentieren
den aktuellen Zustand des Gebäudes für das Geschichtsarchiv.

 

Um mit der Sanierung beginnen zu können, muss ein realistisches Nutzungskonzept für die Villa Baltic gefunden werden.
Wir stehen den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten offen gegenüber und führen intensive Gespräche mit dem Bürgermeister,
den Stadtvertretern und verschiedenen Bürgergruppen. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam schon sehr bald die optimale Lösung
finden werden und laden Sie ein, beim Wiederaufbau mit dabei zu sein.

 

Für uns ist die Villa Baltic eine Herzensangelegenheit.

 

Jan & Berend Aschenbeck – Neue Eigentümer der Villa Baltic

Kühlungsborn, 2019

 

VILLA BALTIC

Ostseebad Kühlungsborn

FILM

Erwerb Villa Baltic

Sommer 2019

Gutachter in der Villa Baltic

Dezember 2019

 
 

CHRONIK

2017

Abriss der Schwimmhalle.

2003

Schließung der Schwimmhalle

1990

Kurze Zeit nach der Wiedervereinigung wird die Villa Baltic geschlossen.

1991

Die Villa Baltic wird der „Jewish Claims Conference“ zugesprochen, die sie wiederum weiter verkaufte. 

Es folgt ein jahrelanger Leerstand mit mehreren gescheiterten Projekten. Der Stadt Kühlungsborn und den wechselnden Eigentümern gelingt es nicht, einen gemeinsamen Weg für die Nutzung der „Villa Baltic“ zu beschließen. Parallel dazu schreitet der Verfall des Hauses durch Witterung & Vandalismus weiter voran.

Eröffnung der Schwimmhalle, die baulich mit der Villa Baltic verbunden ist. Mit einem Restaurant und einer Disco gilt die Villa – die nun den Namen „Villa Baltic“ trägt – lange als beliebtester Treffpunkt der Stadt.

1969

Beginn mit dem Bau einer Schwimmhalle auf dem benachbarten Grundstück der Villa.

Während der Zeit der DDR wurde die Villa Baltic zum „Kurt-Bürger-Erholungsheim“ des FDGB für Werktätige. Leichte Veränderungen bzw. Vereinfachungen an der Außenfassade wurden vorgenommen. 

Verkauf der Villa an die Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken (UDSSR) (Beschriftung an der Villa: „Mit der mächtigen Sowjetunion für den Frieden der Welt“.)

1945

Nach dem Kriegsende: Plünderung der Villa von russischen Soldaten. Es diente für kurze Zeit als russisches Lazarett.

1948

Die Villa wird der Jüdischen Landesgemeinde Mecklenburg als Eigentum zugesprochen

1939-1945

2. Weltkrieg

1938

Zusammenlegung Arendsee mit den Nachbarorten Fulgen und Brunshaupten zur Stadt Kühlungsborn.

1930

Da das Paar kinderlos war, stiftete Margarete Hausmann
die Villa nach ihrem Tod der „Hochschule für die Wissenschaft des Judentums“. 

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"Mondände Sommerfrische"
Leitidee für ein zukünftiges Nutzungskonzept der

Villa Baltic entwickelt.

Lesen Sie hier mehr

 

EIGENTÜMER

Seit Frühsommer 2019 ist die Villa Baltic Eigentum von Jan
und Berend Aschenbeck. Durch die Leidenschaft ihrer Eltern für Immobilien, wurden sie bereits seit frühester Jugend an die Entwicklung und Realisierung von besonderen Gebäuden herangeführt. 2012 gründeten die Brüder die Aschenbeck & Aschenbeck Projektentwicklung GmbH mit Sitz in Oldenburg. Das Unternehmen zeichnet sich mittlerweile für rund 50 Projekte im Bereich Gewerbe, Gastronomie, Ferien sowie Wohnen verantwortlich. Begeisterung für besondere Lebensräume, die mit hohem Aufwand entwickelt und rekonstruiert werden, treibt die Ökonomen an. Von der ersten Idee bis zur endgültigen Realisierung denken, planen und arbeiten sie nachhaltig mit Rücksicht auf natürliche Ressourcen. Sie sind offen und mutig, auch außergewöhnliche Wege zu gehen. Mit ihren Projekten, u.a. in Oldenburg, im ländlichen Oldenburger Umland, an der Nordsee sowie in Rostock und Bad Doberan, haben sie ihr Gespür für neues Denken und Handeln erfolgreich unter Beweis gestellt.

 

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